Musik

 

Hélène by Baldabiou

Der Beatblogger Walter Kraus befand zum zweiten Album „Hélène“: „Es ist die tiefe Entspannung, die vollkommene Konzentration auf den Moment, die ausdrückliche Leichtigkeit – kurzum: diametral gegenüberstehende Emotionen und Klangfarben, die für sich Packendes erzeugen. ‚Hélène‘ fügt sich Stück für Stück zusammen, erzeugt packende Bilder im Kopf und glänzt mit seiner […] Reduktion auf’s Vorzüglichste. Baldabiou geben sich anspruchsvoller Unaufgeregtheit mit großem Maß an Eingängigkeit hin. Das dürfte eigentlich nicht funktionieren, klappt aber prima.“
UNTER.TON haben „Hélène“ ebenfalls durch- und sehr gut hingehört: „Eine klarere Definition von van Vugts Poesieverständnis gibt das einzig deutschsprachige Stück ‚Wenn du nur wüsstest‘, dessen Refrain ein putziges Konglomerat aus unfertigen Sätzen bildet und so herzlich hilflos wirkt wie das Ende eines ersten Dates, bei dem die beiden wortlos vor der Haustür stehen und sich verlegen den Abschiedskuss herbeisehnen. Van Vugt erzählt, indem er nicht erzählt. Auslassung zu Gunsten der Sinnfülle. Solch stilistischen Feinheiten fehlen der aktuellen Deutsch-Pop-Mischpoke. […] Baldabiou besitzen aber die Fähigkeit, durch bloße Existenz ihrer Wesen und Künste, Räume und Orte für sich zu vereinnahmen und zum Leuchten zu bringen. Ihre reduzierte Musik bildet dabei das Fundament, auf dem sich das Gefühl und die Intimität frei entfalten können – und so den Menschen einige wunderbar entspannte und gleichsam nachdenkliche Momente beschert.

1861 by Baldabiou

 

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